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Outsourcing - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Outsourcing":

Der Begriff Outsourcing (bzw. Auslagerung) bezeichnet eigentlich die gezielte Übertragung von Unternehmensaufgaben an externe Dienstleister.

Outsourcing: Auslagern gewisser Tätigkeiten, Funktionen

Das heißt, bisher intern erbrachte Leistungen werden fortan von externen Partnern erbracht, wobei die Dauer und der Gegenstand der Leistung vertraglich fixiert ist.

In  Deutschland wird mit dem Begriff Outsourcing oft auch die Auslagerung von Tätigkeiten und Arbeitsplätzen bzw. Ausgliederung von Unternehmensteilen an nicht selten extra hierfür gegründete Tochtergesellschaften bezeichnet.

Motive für Outsourcing

Die Motive hierfür können sehr unterschiedlich sein – zum Beispiel die Flexibilität erhöhen oder mittelfristiger Verkauf der Geschäftseinheit. 

Häufig ist das zentrale Outsourcing-Motiv jedoch auch, die Personalkosten zu senken – zum Beispiel durch das Verlagern gewisser Tätigkeiten in tariflich nicht gebundene Tochtergesellschaften; sei es im Inland oder gar ins Billig-Lohn-Ländern.   

Outsourcing: Beratung, Berater

In die Antwort auf die Frage "Make or Buy?" (Selbst-machen oder Ein-/Zukaufen), die der Outsourcing-Entscheidung zugrunde liegt, sollten stets auch strategische Überlegungen einfließen wie:
  • Wie strategisch relevant ist die betreffende Leistung für den Erfolg des Unternehmens? Und:
  • Hängen mit der Leistungserbringung gewisse Komeptenzen zusammen, die für den (langfristigen) Efolg des Unternehmens relevant sind?
Diesbezüglich benötigen die Unternehmen oft Beratung.

Mehr Informationen zum Thema "Outsourcing":


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