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Lock-up Period - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Lock-up Period":

aus dem Englischen: Verschluss-Zeit. Der Begriff bezeichnet die Frist nach einem Börsengang ( Initial Public Offering), in der die Alteigentümer keine Aktien verkaufen dürfen. Am Neuen Markt ( New Economy) in Deutschland sind z. B. mindestens sechs Monate festgelegt. So soll verhindert werden, dass die neuen Aktionäre durch den Börsengang übervorteilt werden. Aber auch danach ist Vorsicht geboten: Denn wenn die Alteigentümer nach Ablauf der Frist viele Anteile auf den Markt werfen, kann der Kurs der Aktie unter Druck geraten.

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