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Geschäftsprozessoptimierung (GPO) - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Geschäftsprozessoptimierung (GPO)":

Geschäftsprozessoptimierung hat das Ziel das Verbesserungspotenzial durch Neu- oder Umgestaltung der Arbeitsabläufe und -prozesse auszuschöpfen und damit die Effizienz der Unternehmung zu steigern. In anderen Worten: Die GPO bzw. das Optimieren der Prozesse hat das Ziel die Kundenzufriedenheit und die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu erhöhen.
 

Geschäftsprozessoptimierung - Aufgaben beim Geschäftsprozesse optimieren

Im Rahmen einer Geschäftsprozessoptimierung werden:
  • Alle Tätigkeiten auf die Bedürfnisse der externen und internen Kunden ausgerichtet
  • Qualitäts-, Zeit- und Kostenstandards festgelegt und dokumentiert
  • Kernkompetenzen und Stärken ausgebaut und besser vermarktet
  • Durch Optimierung der Abläufe mehr Zeit für das Wesentliche geschaffen
  • Die Entwicklung hin zu einer ständig lernenden Organisation gefördert

Geschäftsprozessoptimierung - Ziele beim Geschäftsprozesse optimieren

Durch Geschäftsprozessoptimierung lassen sich eine Reduzierungen der Durchlaufzeiten (siehe hierzu auch Wertstromanalyse), der Prozesskosten, der indirekten Kosten und der Qualitätskosten eines Unternehmens bewirken.

Mehr Informationen zum Thema "Geschäftsprozessoptimierung (GPO)":


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