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Geschäftsprozessmodelle / Prozess-Landkarten - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Geschäftsprozessmodelle / Prozess-Landkarten":

Prozessmodellierung ist eine wesentliche Technik, um Prozessschritte zu begreifen, zu analysieren, zu entwerfen, zu automatisieren und zu messen und benötigte Ressourcen zu ermitteln. So kann die Prozessmodellierung vielfältig genutzt werden und verschiedensten organisatorischen Bedürfnissen dienen.

Vorteile von Prozessmodellierung sind:

  • Modelle sind relativ einfach, schnell und kostengünstig zu realisieren
  • Modelle sind – verglichen mit anderen Dokumentationsformen – leicht zu verstehen
  • Modelle bieten eine gute Basis für die Messung der Prozessleistung
  • Modelle ermöglichen Prozesssimulation und Wirksamkeitsanalysen

Prozessmodelle werden meist aus den folgenden Gründen erstellt:

  • als Ausgangspunkt für eine Analyse der Verbesserungsmöglichkeiten
  • um Prozesse auf die Erfüllung von Standards und Compliance-Anforderungen hin zu überprüfen
  • um einen bestehenden Prozess zu verbessern oder einen Alternativ-prozess zu entwickeln
  • um existierende Prozesse verständlich zu dokumentieren
  • als Schulungshilfe
  • um zu verstehen, wie ein Prozess auf unterschiedliche Belastungssituationen oder erwartete Veränderungen reagiert
  • als Basis für die Kommunikation und Diskussion
  • für die Ermittlung von Anforderungen bei neuen Geschäftsaktivitäten
  • zur Softwareauswahl/-customizing

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