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Eisenhower-Prinzip - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Eisenhower-Prinzip":

Das Eisenhower-Prinzip stammt von US-Präsident Dwight D. Eisenhower. Es bietet die Möglichkeit, zu erledigende Aufgaben - abhängig von Ihrer Wichtigkeit und/oder Dringelcihkeit - in Kategorien einzuteilen. Wichtige oder gefährliche Aufgaben gilt es dabei zuerst zu erledigen.

Eisenhower-Prinzip: Vorgehen

Heirfür muss man zunnäcsht wissen: Was sind meine Ziele? Welche Ergebnisse will ich erreichen? Danach aknn mansihc die Fragen stellen:
  1. Was ist wichtig/gefährlich im Hinblick auf meine Zielverwirklichung?
  2. Was wird umgesetzt? -> Entscheiden!
  3. Wer setzt es um?
  4. Bis wann?

Aufgaben priorisieren nach dem Eisenhower-Prinzip

  1. Wichtige und gleichzeitig dringende Aufgaben müssen sofort angegangen und von Ihnen selbst erledigt werden.
  2. Weniger wichtige aber dringliche Aufgaben sollten auf jeden Fall delegiert werden, da ihre Bewältigung keine besonderen Ansprüche stellt.
  3. Weniger dringliche, aber wichtige Aufgaben können warten. Sie sollten aber strategisch eingeplant, d.h. terminiert werden, da sie früher oder später dringlich werden. Sie sollten ganz oder teilweise delegiert werden.
  4. Weniger wichtige und gleichzeitig weniger dringliche Aufgaben sollten vernachlässigt werden. Entscheiden Sie sich dabei für den Papierkorb (Ablage „P“).
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