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BCG-Matrix - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "BCG-Matrix":

Dies ist ein Portfolio für das strategische Management und soll den Zusammenhang zwischen dem Produktlebenszyklus und der Kostenerfahrungskurve verdeutlichen. Die Produkte oder Geschäftsfelder eines Unternehmens können durch Analyseergebnisse in eine Vier-Felder-Matrix einsortiert werden und geben somit eine gute Empfehlung für das weitere Vorgehen ab. Die vier Felder werden beschrieben als: 1. Questionmarks: Hier sind die Newcomer unter den Produkten einzusortieren. Der Markt hat ein hohes Wachstumpotenzial, die Produkte besitzen jedoch nur relativ geringe Marktanteile. 2. Stars: Das sind die vielversprechenden Proudkte des Unternehmens. Sie haben einen hohen relativen Marktanteil in einem Wachstumsmarkt. Hier lohnt es sich zu investieren. 3. Cashcows: Die Produkte besitzen einen hohen relativen Marktanteil in einem statischen Markt. Es entsteht also ein stabil hoher Cash Flow. 4. Poor Dogs: Zu nennen sind hier die Auslaufprodukte eines Unternehmens. Sie verzeichnen ein geringes Marktwachstum (evtl. auch Marktschwund) und einen geringen realtiven Marktanteil.

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