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Anforderungsmanagement - Definition

Kraus & Partner - Lexikon - Wirtschaftsbegriffe einfach erklärt

Definition - und Erklärung des Management-Begriffs "Anforderungsmanagement":

Anforderungsmanagement ist eine Managementaufgabe für die effiziente Entwicklung komplexer Systeme bzw. Produkte. Es ist vor allem dort von Bedeutung, wo diese Systeme bzw. Produkte konzipiert werden und arbeitsteilig an deren Entwicklung gearbeitet wird.

Ziele des Anforderungsmanagement

Das Ziel des Anforderungsmanagement ist es, ein gemeinsames Verständnis zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber über ein zu entwickelndes System zu erreichen. Die resultierenden Dokumente dienen häufig als vertragliche Basis für eine weitere Umsetzung.

Anforderungsmanagement Methoden

Durch Anforderungsmanagementmethoden wie Scoping, Anforderungserhebung, Anforderungsspezifikation, Anforderungsanalyse, Anforderungsmodellierung und Anforderungsreviews kann zu diesem gemeinsamen Verständnis beigetragen und die Qualität der Anforderungsdokumentation gesteigert werden.

Qualitätskriterien einer Anforderungsdokumentation sind u. a. Verständlichkeit, Eindeutigkeit, Nachweisbarkeit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit und Testbarkeit.

Anforderungsmanagement: Prozesse definieren und implementieren

Das Management von Anforderungen bedeutet, Prozesse zu definieren und zu implementieren. Die Anforderungsdokumentation wird dabei während des gesamten Projektverlaufs aktualisiert.

Um das Anforderungsmanagement besser zu strukturieren, wird eine Software eingesetzt. Diese ermöglicht es über diese Datenbanken, Anforderungen in Beziehung zu setzen. So können dann zum Beispiel Systemanforderungen auf Kundenanforderungen zurückgeführt werden.

Mehr Informationen zum Thema "Anforderungsmanagement":


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