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Praxisbeispiel Wachstumsszenario

Wachstum ist Veränderung

Change Management Beratung für eine Kultur der Zusammenarbeit, ein Wir-Gefühl und wirtschaftlichen Erfolg

WAS DEN CEO IN DIESER SITUATION BESCHÄFTIGT HAT 

Die vielen Wachstumskulturen der BJ leben nicht in der Notwendigkeit effizient sein zu müssen. Logisch, da der Return on Investment [ROI] bei Aktivitäten der Marktbearbeitung in unserem Fall deutlich größer ausfällt als beispielsweise bei der Prozessoptimierung.

In diesem Szenario werden als Konsequenz überall dort, wo neue Aufgaben entstehen, Leute eingestellt und Betriebsmittel angeschafft. Da so wiederum die ohnehin geringe Abhängigkeit von anderen noch weiter reduziert wird, sinkt auch die faktische Notwendigkeit der Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den Bereichen. Manager bauen also durch unökonomisches Verhalten indirekt sogar ihre Machtposition aus!
 
Wenn man viele parallele Wachstumskulturen hat, multipliziert sich dieser Effekt wahrscheinlich solange, bis BJ so fragmentiert ist, dass eine abgestimmte gemeinsame Marktbearbeitung aufgrund von Partikularinteressen und entstandener „Ich zuerst-Kultur“ immer unwahrscheinlicher wird.
 
In der Folge wäre der Unternehmenszweck und somit die Ertragsentwicklung der BJ wohl unmittelbar gefährdet.


DIE HERAUSFORDERUNG
 
Die Logik der Organisation und Ihrer Zusammenarbeit sollte also hinterfragt werden, damit der Erfolg der Vergangenheit nicht den Erfolg der Zukunft gefährdet, soviel stand fest.
 
Es galt, das aktuelle und künftige Wachstum strukturell zu organisieren, dabei die Effizienzen zu heben, die in der integrierten Wertschöpfung der aktuellen Organisation vorlagen und eine gemeinsame Kultur der Führung und Zusammenarbeit zu entwickeln.
 
Generell ist der CEO kein Freund von Unternehmensberatern, da nach seiner Auffassung die Fähigkeit zur Veränderung in der Organisation selbst vorhanden sein muss. Diese angestrebte Veränderung war allerdings sehr umfangreich und der Erfolg, soviel war klar, würde wesentlich vom „buy-in“ der Manager abhängen. Diese – davon war auszugehen – würden der angestrebten Veränderung mit Skepsis und teilweise auch Widerstand begegnen.
 
Daher betraute der CEO seinen Assistenten damit, eine Vorauswahl zu treffen und einen „Beauty Contest“ mit geeigneten Beratern durchzuführen, um ein Gefühl für den „richtigen externen Partner“ in dieser Angelegenheit zu bekommen ...

Sie finden die Fortsetzung dieser Projektbeschreibung / White Paper als PDF zum Download.
 

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