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Case Study zum Thema Innovation

Innovation

Neue Produkte braucht das Land. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

DIE MÄRKTE SIND GESÄTTIGT UND DAS WACHSTUM STAGNIERT

SITUATION:

Auf den europäischen Märkten für Schaufeln hat sich die Kraus GmbH nach Aussage der Geschäftsleitung gut positioniert. Das damit verbundene Aluminiumgeschäft wurde seit Firmengründung ausgebaut und ist stark am Markt vertreten. Der Absatz ist saisonal abhängig und bietet freie Kapazitäten in den Sommermonaten.

Es besteht nun ein Bedarf, neue Märkte zu erschließen und die Kraus GmbH mit weiteren Produkten am Markt zu platzieren. Auch da der Markt der Schaufeln als Nischenmarkt zu beschreiben ist, besteht nun die Notwendigkeit für innovative Produktentwicklungen. Ein erster Schritt bei der Erschließung von neuen Märkten und dem damit verbundenen Wachstum sind aktuell die Verhandlungen mit einem in China ansässigen Exporteur.

Aktuell geht es um die Neu-Positionierung des Unternehmens am Markt, der Entwicklung von technischen Produktinnovationen und der damit verbundenen strategischen Neuausrichtung der Kraus GmbH. Um Innovationen voranzutreiben wurde bereits intern die „Ideendusche“ mit Ingenieuren, Vertretern des Einkaufs, Vertretern des Vertriebs und der Geschäftsführung installiert.

WIR MÜSSEN JETZT ETWAS TUN, DAMIT WIR MORGEN NOCH "KRAFTVOLL ZUBEISSEN KÖNNEN"

HERAUSFORDERUNG:

  • Die Absatzzahlen von bisherigen Cash Cows stagnieren
  • Die Märkte für Schaufeln sind gesättigt und die Kunden rufen nach Innovationen
  • Die Auslastung der Produktion stagniert und hat im letzten Halbjahr tendenziell abgenommen
  • Das Vorschlagswesen im Unternehmen wird kaum genutzt bzw. kommen keine wirklichen Innovation hervor
  • Die Innovationsbereitschaft der Mitarbeiter ist nicht hoch genug ist stark angeschlagen.

MIT IDEEN SPIELEN – UND UMSETZEN!

LÖSUNG:

Innovation ist kein singuläres Phänomen. Hier kommen mehrere Kompetenzfelder zum Einsatz:

Um technische Innovationen zu entwickeln, nutzen wir kreative Workshop-Formate mit zielgerichteter
Moderation und Nachbereitung. Aus unserer Erfahrung ist es für den nachhaltigen Erfolg von
Innovationen und der kontinuierlichen Verbesserung wichtig, dass auch die strategische Ausrichtung
des Unternehmens betrachtet wird. Letztendlich wird der Gedanke der „Innovation“ in der
Unternehmenskultur durch passende Maßnahmen verankert: Neben der aktuellen technischen
Innovation schaffen Sie ein Arbeitsumfeld, um auch in Zukunft die passenden Märkte zu nutzen
und durch zukunftsträchtige Produkte zu bestimmen.

Die ersten Schritte für neue Produktideen:

  • Die Ist-Analyse:
    Durch zielgerichtete Einzelgespräche und das Kennenlernen der Produktionshallen können wir uns
    einen Eindruck der aktuellen Situation im Unternehmen machen. Jetzt kennen wir die aktuelle Situation.
     
  • Out-of-the-box-Thinking 
    mit der widerspruchsorientierten Innovations-Strategie. Ein Tag neue Ideen entwickeln, destillieren und denken. Durch einen strukturierten Prozess haben wir am Ende des Tages eine Vielzahl an konkreten Produktideen erarbeitet.
  • Umsetzungsplanung:
    An diesem Tag wird es ganz konkret. Wir entscheiden uns gemeinsam für drei Produktideen und wir arbeiten gemeinsam einen Plan für das nächste Jahr aus. So hat das Unternehmen neben den Innovationen auch einen Fahrplan für die Umsetzung.

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